Haunted Chocolatier: Eric Barone verspricht mehr Action-RPG als Farm-Sim
Zitat von PixNews am 13/10/2026, 13:12 UhrGute Nachrichten für alle, die in Stardew Valley lieber nachts in die Minen ziehen als den ganzen Tag Kürbisse zu gießen: Haunted Chocolatier wird laut Eric Barone deutlich actionreicher als die gemütliche Farm-Simulation. Im Porträt von British GQ beschreibt der Stardew-Schöpfer (alias ConcernedApe) sein kommendes Solo-Projekt klarer als zuvor – und räumt mit der Erwartung auf, es sei einfach nur „Stardew mit Schokolade“.
Haunted Chocolatier: Stadt-Spiel mit Action-RPG-Fokus
Gegenüber GQ erklärt Barone, Haunted Chocolatier sei weiterhin das, was er ein „Stadt-Spiel“ nennt – der Schwerpunkt liege aber eher auf einem Action-RPG: Abenteuer, Ausrüstung suchen, stärker werden, Monster und Bosskämpfe. Eurogamer.de fasst das Interview zusammen und betont, dass der Titel damit deutlich actionreicher ausfalle als das Farmleben in Stardew Valley. Wer also Cosy Games nur mit Ruhe und Routinen verbindet, sollte die Erwartungshaltung anpassen.
Den direkten Vergleich liefert Barone selbst: Das Spiel richte sich an die Leute, die in Stardew Valley in die Minen gehen – genau das mache er selbst am liebsten. Die Minen waren in Stardew schon immer der Ort für Kampf, Erze und Risiko nach Sonnenuntergang. Bei Haunted Chocolatier wird dieser Strang zum Kern: Progression über Ausrüstung und Stärke, statt über den perfekten Erntekalender.
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Geisterwelt, Druck und kein Release-Termin
Barone spricht von einer deutlich „metaphysischeren“ Erfahrung als bei Stardew Valley – passend zur Geister- und Seelenwelt, die dem Setting schon im Titel steckt. Gleichzeitig macht er klar: Niemand spielt das Spiel, bevor er bereit ist, es zu zeigen. Ein festes Erscheinungsdatum gibt es weiterhin nicht. GamesRadar+ zitiert ihn mit dem Bild vom Truthahn im Ofen: Man ziehe das Gericht nicht halbgar heraus, nur damit Gäste kosten können.
Die Erwartungshaltung ist enorm: Stardew Valley wurde zu einem generationsübergreifenden Hit, und Haunted Chocolatier ist seit der Ankündigung 2021 im Fokus der Indie-Szene. Im GQ-Gespräch räumt Barone ein, er kämpfe damit – früher habe es kein Publikum und keinen Präzedenzfall gegeben, jetzt schauten Millionen zu. Er will das Gefühl der ersten Entwicklung zurückgewinnen und nichts überstürzen. Wer die Indie-Szene bei uns verfolgt, findet unter anderem in unserem Beitrag zu Dave the Diver und Subnautica 2, wie Solo- und Studio-Projekte lange nach dem Launch weiterleben.
Was das für Cosy- und Action-Fans heißt
Für Cosy-Fans heißt die Botschaft nicht „kein Gemütliches mehr“, sondern „Gemütlich plus Konflikt“. Eine Stadt mit Figuren, Alltagsrhythmus und Handwerk bleibt laut Barone Teil der Formel – ergänzt um Monster, Bosse und Ausrüstungsjagden. Wer eher Soulslike-Tempo sucht, sollte trotzdem nicht Valor Mortis erwarten: Haunted Chocolatier bleibt Barones Handschrift, nur mit mehr Kampfgewicht als die Farm.
Interessant ist auch der Kontrast zur aktuellen Branchenlage: Während große Studios KI-Workflows und Terminverschiebungen diskutieren – etwa bei Epic Games und dem Disney-Shooter – arbeitet Barone weiter allein und in seinem Tempo. Kein Publisher-Druck im klassischen Sinn, dafür der selbst erzeugte Erwartungsdruck. Mehr Indie-News und Releases sammelt unsere Indie-Kategorie.
Fazit: Haunted Chocolatier zielt auf die Minen-Fans
Haunted Chocolatier bleibt ein Stadt-Spiel von Eric Barone – wird aber klarer als Action-RPG mit Abenteuer, Ausrüstung, Monstern und Bossen positioniert. Zielgruppe: Stardew-Spielerinnen und -Spieler, die die Minen lieben. Release erst, wenn Barone fertig ist; ein Termin steht aus. Freut ihr euch eher auf Schokoladen-Handwerk und Stadtalltag – oder auf Bosskämpfe und Ausrüstungslisten? Schreibt es in die Kommentare.
Gute Nachrichten für alle, die in Stardew Valley lieber nachts in die Minen ziehen als den ganzen Tag Kürbisse zu gießen: Haunted Chocolatier wird laut Eric Barone deutlich actionreicher als die gemütliche Farm-Simulation. Im Porträt von British GQ beschreibt der Stardew-Schöpfer (alias ConcernedApe) sein kommendes Solo-Projekt klarer als zuvor – und räumt mit der Erwartung auf, es sei einfach nur „Stardew mit Schokolade“.
Haunted Chocolatier: Stadt-Spiel mit Action-RPG-Fokus
Gegenüber GQ erklärt Barone, Haunted Chocolatier sei weiterhin das, was er ein „Stadt-Spiel“ nennt – der Schwerpunkt liege aber eher auf einem Action-RPG: Abenteuer, Ausrüstung suchen, stärker werden, Monster und Bosskämpfe. Eurogamer.de fasst das Interview zusammen und betont, dass der Titel damit deutlich actionreicher ausfalle als das Farmleben in Stardew Valley. Wer also Cosy Games nur mit Ruhe und Routinen verbindet, sollte die Erwartungshaltung anpassen.
Den direkten Vergleich liefert Barone selbst: Das Spiel richte sich an die Leute, die in Stardew Valley in die Minen gehen – genau das mache er selbst am liebsten. Die Minen waren in Stardew schon immer der Ort für Kampf, Erze und Risiko nach Sonnenuntergang. Bei Haunted Chocolatier wird dieser Strang zum Kern: Progression über Ausrüstung und Stärke, statt über den perfekten Erntekalender.
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Geisterwelt, Druck und kein Release-Termin
Barone spricht von einer deutlich „metaphysischeren“ Erfahrung als bei Stardew Valley – passend zur Geister- und Seelenwelt, die dem Setting schon im Titel steckt. Gleichzeitig macht er klar: Niemand spielt das Spiel, bevor er bereit ist, es zu zeigen. Ein festes Erscheinungsdatum gibt es weiterhin nicht. GamesRadar+ zitiert ihn mit dem Bild vom Truthahn im Ofen: Man ziehe das Gericht nicht halbgar heraus, nur damit Gäste kosten können.
Die Erwartungshaltung ist enorm: Stardew Valley wurde zu einem generationsübergreifenden Hit, und Haunted Chocolatier ist seit der Ankündigung 2021 im Fokus der Indie-Szene. Im GQ-Gespräch räumt Barone ein, er kämpfe damit – früher habe es kein Publikum und keinen Präzedenzfall gegeben, jetzt schauten Millionen zu. Er will das Gefühl der ersten Entwicklung zurückgewinnen und nichts überstürzen. Wer die Indie-Szene bei uns verfolgt, findet unter anderem in unserem Beitrag zu Dave the Diver und Subnautica 2, wie Solo- und Studio-Projekte lange nach dem Launch weiterleben.
Was das für Cosy- und Action-Fans heißt
Für Cosy-Fans heißt die Botschaft nicht „kein Gemütliches mehr“, sondern „Gemütlich plus Konflikt“. Eine Stadt mit Figuren, Alltagsrhythmus und Handwerk bleibt laut Barone Teil der Formel – ergänzt um Monster, Bosse und Ausrüstungsjagden. Wer eher Soulslike-Tempo sucht, sollte trotzdem nicht Valor Mortis erwarten: Haunted Chocolatier bleibt Barones Handschrift, nur mit mehr Kampfgewicht als die Farm.
Interessant ist auch der Kontrast zur aktuellen Branchenlage: Während große Studios KI-Workflows und Terminverschiebungen diskutieren – etwa bei Epic Games und dem Disney-Shooter – arbeitet Barone weiter allein und in seinem Tempo. Kein Publisher-Druck im klassischen Sinn, dafür der selbst erzeugte Erwartungsdruck. Mehr Indie-News und Releases sammelt unsere Indie-Kategorie.
Fazit: Haunted Chocolatier zielt auf die Minen-Fans
Haunted Chocolatier bleibt ein Stadt-Spiel von Eric Barone – wird aber klarer als Action-RPG mit Abenteuer, Ausrüstung, Monstern und Bossen positioniert. Zielgruppe: Stardew-Spielerinnen und -Spieler, die die Minen lieben. Release erst, wenn Barone fertig ist; ein Termin steht aus. Freut ihr euch eher auf Schokoladen-Handwerk und Stadtalltag – oder auf Bosskämpfe und Ausrüstungslisten? Schreibt es in die Kommentare.
