Dawn of War 4 Last Stand: Der beliebte Survival-Modus kehrt zurück
Zitat von PixNews am 08/11/2026, 16:29 UhrRTS-Fans aufgepasst: Dawn of War 4 Last Stand ist offiziell zurück. Deep Silver und KING Art Games haben am 5. November 2026 The Last Stand vorgestellt – den Survival-Modus in Warhammer 40,000: Dawn of War IV. Drei Spieler halten 20 immer härtere Wellen, und neu ist: Jeder Kommandant führt eine Strikeforce mit bis zu vier Begleiteinheiten ins Gefecht. Wir fassen zusammen, was der Battlefield Report zeigt.
Dawn of War 4 Last Stand: Was Deep Silver im Battlefield Report gezeigt hat
Im offiziellen Battlefield Report von Deep Silver nehmen Game Director Jan Theysen, QA Lead Orvi Thummel und Senior Game Designer Elliott Verbiest den Modus selbst in die Hand. Der rund 30-minütige Bericht zeigt die Schleife aus Überleben, Aufwerten und erneut Antreten.
GameStar erinnert daran, dass The Last Stand in Dawn of War 2 debütierte und im Nachfolger Dawn of War 3 fehlte. Entwickler ist KING Art Games, ein unabhängiges Studio aus Bremen, gegründet 2000. Publisher sind Deep Silver und PLAION, Plattform ist der PC.
So funktioniert The Last Stand: 3 Spieler, 20 Wellen
The Last Stand bringt drei Spieler zusammen, die 20 zunehmend schwierigere Wellen überstehen müssen. Jeder steuert einen mächtigen Kommandanten mit anpassbaren Waffen, Rüstung und Fähigkeiten. Unterschiedliche Feindzusammensetzungen und Taktiken ziehen sich durch alle Wellen, deshalb müsst ihr eure Strategie anpassen. Selbst für das Entwicklerteam ist es nicht leicht, alle 20 Wellen zu überstehen.
Im Report wird das deutlich: Beim ersten Versuch wurde die Runde der Entwickler überrannt, als die Gegner stärker wurden. Danach kehrten sie mit angepasster Ausrüstung und neuen Strategien zurück. Ihr lernt, rüstet um und versucht es erneut.
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Neu: Die Strikeforce mit bis zu vier Begleiteinheiten
Das große Neue an Dawn of War 4 Last Stand: Kommandanten kämpfen nicht mehr allein. Jeder kann eine Strikeforce aus bis zu vier Begleiteinheiten mitbringen. Diese Einheiten besitzen eigene Spezialisierungen, die ihr freischalten könnt – und öffnen damit mehr taktische Kombinationen als früher.
Die Einsatzpunkte sind begrenzt. Ihr müsst abwägen, ob ihr auf starke Kommandanten-Fähigkeiten setzt oder zusätzliche Einheiten und platzierbare Verteidigungen mitbringt. Die richtige Mischung entscheidet, ob ihr die späteren Wellen übersteht.
- 3 Spieler, 20 immer stärkere Wellen
- Anpassbare Waffen, Rüstung und Fähigkeiten pro Kommandant
- Neu: Strikeforce mit bis zu 4 Begleiteinheiten
- Begrenzte Einsatzpunkte für Fähigkeiten, extra Einheiten und Verteidigungen
- Bis zu 30 Stufen pro Durchlauf, neues Wargear und neue Fähigkeiten
- 5 Kommandanten zum Start, Release am 3. Dezember 2026
Punkte, Schlüsselpositionen und Progression bis Stufe 30
Überleben bleibt das Hauptziel, aber Last Stand fordert euch zusätzlich auf, die Punktzahl zu maximieren. Gewertet wird, wie schnell ihr Wellen aufräumt, wie lange eure Kommandanten stehen bleiben und wie gut ihr strategische Positionen haltet. Wer diese Orte kontrolliert, erhält wertvolle Vorräte, mit denen ihr beschädigte Trupps heilen könnt.
Jeder Kommandant kann in einem Durchlauf bis zu 30 Stufen erreichen und Dutzende Fertigkeiten sowie Ausrüstungsteile freischalten. Jeder Lauf bringt Erfahrung und schaltet neues Wargear, Fähigkeiten und Einheiten frei. Statt nur die Grundwerte zu erhöhen, liefert die Progression euch mehr Optionen und neue Kombinationen.
Fünf Kommandanten, kostenloses DLC und Release am 3. Dezember
The Last Stand startet mit fünf Kommandanten aller vier Fraktionen – darunter die Space-Marine-Kapitel Blood Ravens und Dark Angels. Weitere Kommandanten folgen nach Release als kostenloses DLC. Das Spiel erscheint am 3. Dezember 2026 auf dem PC; mit der Commander Edition startet ihr bereits am 30. November, drei Tage früher. Beide Editionen sind aktuell mit 10 Prozent Rabatt vorbestellbar.
Auf Steam sind vier einzigartige Fraktionen genannt, darunter das Adeptus Mechanicus in seinem Seriendebüt, außerdem über 70 Kampagnenmissionen sowie Last Stand, Skirmish und Mehrspieler. Year One umfasst kostenlose Updates mit der Rückkehr des Crusade Mode, neuen Karten, Modi, Kommandanten und dem Mission Editor. Dazu kommen zwei große Story-Erweiterungen, die den Konflikt auf Kronus vertiefen und eine neue spielbare Fraktion einführen.
Wer Steam-Releases verfolgt, findet bei uns die Steam-Prüfung-Checkliste (12 Werktage). Kurz nach dem 3. Dezember startet auch Path of Exile 2 in Version 1.0 – und ergänzend haben wir uns kürzlich die EA-Klassiker auf Steam angesehen.
Unsere Einschätzung: Für wen sich The Last Stand lohnt
Dawn of War 4 Last Stand trifft vor allem alle, die den Modus aus Dawn of War 2 vermisst haben – und alle, die kooperatives Überleben mit RTS-Tiefe wollen. Dass die Entwickler beim ersten Versuch überrannt wurden, zeigt: Hier wird geplant, nicht nur durchgehalten.
Ob ihr vorbestellt oder zuerst den Battlefield Report anschaut: Hättet ihr The Last Stand in Dawn of War 4 erwartet – und mit wem würdet ihr die 20 Wellen angehen? Schreibt es uns gern ins Forum auf pixgame.de.
RTS-Fans aufgepasst: Dawn of War 4 Last Stand ist offiziell zurück. Deep Silver und KING Art Games haben am 5. November 2026 The Last Stand vorgestellt – den Survival-Modus in Warhammer 40,000: Dawn of War IV. Drei Spieler halten 20 immer härtere Wellen, und neu ist: Jeder Kommandant führt eine Strikeforce mit bis zu vier Begleiteinheiten ins Gefecht. Wir fassen zusammen, was der Battlefield Report zeigt.
Dawn of War 4 Last Stand: Was Deep Silver im Battlefield Report gezeigt hat
Im offiziellen Battlefield Report von Deep Silver nehmen Game Director Jan Theysen, QA Lead Orvi Thummel und Senior Game Designer Elliott Verbiest den Modus selbst in die Hand. Der rund 30-minütige Bericht zeigt die Schleife aus Überleben, Aufwerten und erneut Antreten.
GameStar erinnert daran, dass The Last Stand in Dawn of War 2 debütierte und im Nachfolger Dawn of War 3 fehlte. Entwickler ist KING Art Games, ein unabhängiges Studio aus Bremen, gegründet 2000. Publisher sind Deep Silver und PLAION, Plattform ist der PC.
So funktioniert The Last Stand: 3 Spieler, 20 Wellen
The Last Stand bringt drei Spieler zusammen, die 20 zunehmend schwierigere Wellen überstehen müssen. Jeder steuert einen mächtigen Kommandanten mit anpassbaren Waffen, Rüstung und Fähigkeiten. Unterschiedliche Feindzusammensetzungen und Taktiken ziehen sich durch alle Wellen, deshalb müsst ihr eure Strategie anpassen. Selbst für das Entwicklerteam ist es nicht leicht, alle 20 Wellen zu überstehen.
Im Report wird das deutlich: Beim ersten Versuch wurde die Runde der Entwickler überrannt, als die Gegner stärker wurden. Danach kehrten sie mit angepasster Ausrüstung und neuen Strategien zurück. Ihr lernt, rüstet um und versucht es erneut.
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Neu: Die Strikeforce mit bis zu vier Begleiteinheiten
Das große Neue an Dawn of War 4 Last Stand: Kommandanten kämpfen nicht mehr allein. Jeder kann eine Strikeforce aus bis zu vier Begleiteinheiten mitbringen. Diese Einheiten besitzen eigene Spezialisierungen, die ihr freischalten könnt – und öffnen damit mehr taktische Kombinationen als früher.
Die Einsatzpunkte sind begrenzt. Ihr müsst abwägen, ob ihr auf starke Kommandanten-Fähigkeiten setzt oder zusätzliche Einheiten und platzierbare Verteidigungen mitbringt. Die richtige Mischung entscheidet, ob ihr die späteren Wellen übersteht.
- 3 Spieler, 20 immer stärkere Wellen
- Anpassbare Waffen, Rüstung und Fähigkeiten pro Kommandant
- Neu: Strikeforce mit bis zu 4 Begleiteinheiten
- Begrenzte Einsatzpunkte für Fähigkeiten, extra Einheiten und Verteidigungen
- Bis zu 30 Stufen pro Durchlauf, neues Wargear und neue Fähigkeiten
- 5 Kommandanten zum Start, Release am 3. Dezember 2026
Punkte, Schlüsselpositionen und Progression bis Stufe 30
Überleben bleibt das Hauptziel, aber Last Stand fordert euch zusätzlich auf, die Punktzahl zu maximieren. Gewertet wird, wie schnell ihr Wellen aufräumt, wie lange eure Kommandanten stehen bleiben und wie gut ihr strategische Positionen haltet. Wer diese Orte kontrolliert, erhält wertvolle Vorräte, mit denen ihr beschädigte Trupps heilen könnt.
Jeder Kommandant kann in einem Durchlauf bis zu 30 Stufen erreichen und Dutzende Fertigkeiten sowie Ausrüstungsteile freischalten. Jeder Lauf bringt Erfahrung und schaltet neues Wargear, Fähigkeiten und Einheiten frei. Statt nur die Grundwerte zu erhöhen, liefert die Progression euch mehr Optionen und neue Kombinationen.
Fünf Kommandanten, kostenloses DLC und Release am 3. Dezember
The Last Stand startet mit fünf Kommandanten aller vier Fraktionen – darunter die Space-Marine-Kapitel Blood Ravens und Dark Angels. Weitere Kommandanten folgen nach Release als kostenloses DLC. Das Spiel erscheint am 3. Dezember 2026 auf dem PC; mit der Commander Edition startet ihr bereits am 30. November, drei Tage früher. Beide Editionen sind aktuell mit 10 Prozent Rabatt vorbestellbar.
Auf Steam sind vier einzigartige Fraktionen genannt, darunter das Adeptus Mechanicus in seinem Seriendebüt, außerdem über 70 Kampagnenmissionen sowie Last Stand, Skirmish und Mehrspieler. Year One umfasst kostenlose Updates mit der Rückkehr des Crusade Mode, neuen Karten, Modi, Kommandanten und dem Mission Editor. Dazu kommen zwei große Story-Erweiterungen, die den Konflikt auf Kronus vertiefen und eine neue spielbare Fraktion einführen.
Wer Steam-Releases verfolgt, findet bei uns die Steam-Prüfung-Checkliste (12 Werktage). Kurz nach dem 3. Dezember startet auch Path of Exile 2 in Version 1.0 – und ergänzend haben wir uns kürzlich die EA-Klassiker auf Steam angesehen.
Unsere Einschätzung: Für wen sich The Last Stand lohnt
Dawn of War 4 Last Stand trifft vor allem alle, die den Modus aus Dawn of War 2 vermisst haben – und alle, die kooperatives Überleben mit RTS-Tiefe wollen. Dass die Entwickler beim ersten Versuch überrannt wurden, zeigt: Hier wird geplant, nicht nur durchgehalten.
Ob ihr vorbestellt oder zuerst den Battlefield Report anschaut: Hättet ihr The Last Stand in Dawn of War 4 erwartet – und mit wem würdet ihr die 20 Wellen angehen? Schreibt es uns gern ins Forum auf pixgame.de.
