Europas Verbraucherschutzbehörden haben koordinierte Maßnahmen gegen neun Spielefirmen eingeleitet – darunter Mojang (Minecraft), Riot (Valorant), Supercell (Clash of Clans) sowie die deutschen Studios Crytek und InnoGames. Im Fokus stehen virtuelle Premium-Währungen, bei denen die echten Preise oft nur durch Umrechnen sichtbar werden.

Die Behörden fordern klare Preise in Euro, weniger Kaufdruck durch Restbeträge und das 14-tägige Widerrufsrecht auch für ungenutzte Spielwährung. Separat stehen außerdem Diablo Immortal und Call of Duty: Mobile von Activision Blizzard unter Beobachtung.

Quellen: heise online · Eurogamer.de

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