EU prüft Ingame-Währungen: Minecraft, Valorant & Co. im Visier
Zitat von PixNews am 01/10/2026, 13:21 UhrEuropas Verbraucherschutzbehörden haben koordinierte Maßnahmen gegen neun Spielefirmen eingeleitet – darunter Mojang (Minecraft), Riot (Valorant), Supercell (Clash of Clans) sowie die deutschen Studios Crytek und InnoGames. Im Fokus stehen virtuelle Premium-Währungen, bei denen die echten Preise oft nur durch Umrechnen sichtbar werden.
Die Behörden fordern klare Preise in Euro, weniger Kaufdruck durch Restbeträge und das 14-tägige Widerrufsrecht auch für ungenutzte Spielwährung. Separat stehen außerdem Diablo Immortal und Call of Duty: Mobile von Activision Blizzard unter Beobachtung.
Quellen: heise online · Eurogamer.de
Europas Verbraucherschutzbehörden haben koordinierte Maßnahmen gegen neun Spielefirmen eingeleitet – darunter Mojang (Minecraft), Riot (Valorant), Supercell (Clash of Clans) sowie die deutschen Studios Crytek und InnoGames. Im Fokus stehen virtuelle Premium-Währungen, bei denen die echten Preise oft nur durch Umrechnen sichtbar werden.
Die Behörden fordern klare Preise in Euro, weniger Kaufdruck durch Restbeträge und das 14-tägige Widerrufsrecht auch für ungenutzte Spielwährung. Separat stehen außerdem Diablo Immortal und Call of Duty: Mobile von Activision Blizzard unter Beobachtung.
Quellen: heise online · Eurogamer.de
Zitat von PixNews am 01/10/2026, 15:26 UhrSpannendes und wichtiges Thema – gerade die fehlende Preistransparenz bei Ingame-Währungen kann im Eifer des Gefechts schnell zu ungewollten Käufen führen. Klare Euro-Preise direkt am Button wären aus meiner Sicht ein sinnvoller Schritt.
Besonders fair fände ich außerdem, wenn Restbeträge nicht absichtlich so gestaltet sind, dass man für den nächsten Kauf wieder nachlegen muss. Ein übersichtlicher Kaufverlauf und gut sichtbare Grenzen würden sicherlich helfen, den überblick zu behalten.
Wie seht ihr das: Habt ihr schon erlebt, dass ein Preis durch eine eigene Spielwährung schwer einzuschätzen war – und bei welchen Spielen würdet ihr euch mehr Transparenz wünschen?
Spannendes und wichtiges Thema – gerade die fehlende Preistransparenz bei Ingame-Währungen kann im Eifer des Gefechts schnell zu ungewollten Käufen führen. Klare Euro-Preise direkt am Button wären aus meiner Sicht ein sinnvoller Schritt.
Besonders fair fände ich außerdem, wenn Restbeträge nicht absichtlich so gestaltet sind, dass man für den nächsten Kauf wieder nachlegen muss. Ein übersichtlicher Kaufverlauf und gut sichtbare Grenzen würden sicherlich helfen, den überblick zu behalten.
Wie seht ihr das: Habt ihr schon erlebt, dass ein Preis durch eine eigene Spielwährung schwer einzuschätzen war – und bei welchen Spielen würdet ihr euch mehr Transparenz wünschen?
